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Menschen genannt Pädagogen ...

Die neue Wichtigkeit der Pädagogen. 

Wer sind diese Menschen hinter dieser Berufsgruppe?

Sind es nur Marionetten des Schulsystems, die die Inhalte aus dem Lehrplan vermitteln und administrative  Tätigkeiten pflichtbewusst und korrekt erledigen? Oder sind es Menschen, die mit ihrer Einzigartigkeit und Unvollkommenheit Wissensdurstige – jung und alt – begeistern können? 

Sind Pädagogen Animateuren gleichzusetzen, die alle Lernenden, ob sie willig sind oder nicht, auf ein Niveau des Wissens stutzen sollen oder sind sie Begleiter, die die Neugier der Lernwilligen fördern und diese in ihrer Individualität abholen und wachsen lassen?


Mental – Authent – Kompetent

Die Berufsanforderungen der PädagogInnen in den unterschiedlichen Altersstufen haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. 


Inhalte der Erziehung und soziale Kompetenzen sind schleichend vom Elternhaus in die Schulen gerutscht, ohne dort Raum und Zeit dafür geschaffen zu haben. Umso mehr sollten Erziehungs- und Lehrpersonal für ihre persönliche Festigung vorbereitet werden, dass sie für diese Aufgaben gewappnet und vorbereitet sind.

Authentizität als mentale Stärke

… der beste Weg zur gestärkten Persönlichkeit und einer neuen, natürlichen Autorität!

Persönlichkeits-schulung mit dem

ganzheitlichen

Gedanken

Ganzheitliche Persönlichkeitsschulung u.a.

Authentizitätsschulung, Achtsamkeitsschulung, Mentaltraining, Imageschulung, Rhythmusschulung in Form von Seminaren, Workshops, Vorträgen, Gruppenarbeit, …

Je nach Interesse, Gruppengröße und Zielgruppe setzt Angela Bachmayer die passenden Inhalte zusammen, um die individuellen Bedürfnisse abzudecken und den persönlichen Anliegen gerecht zu werden.

Individuelle Betreuung mit Empathie, praktisches Arbeiten, Anleitungen zur Selbstdurchführung der Übungen, Kompetenz, Lebenserfahrung und langjährige Berufserfahrung in vielschichtigen Bereichen der Pädagogik, Sport, Musik und Bühne sowie Gesundheitsmanagement.

Sie haben sich für den Beruf des Pädagogen / der Pädagogin entschieden, um sich dem Vermitteln von Inhalten und Werten zu widmen.

Oder war es ein anderer Beweggrund diesen Beruf zu wählen?

  • Sie lieben es vor Menschen zu sprechen, weil sie es einfach gut können und es war seit früher Kindheit an Ihr Traumberuf?
  • Sie treten in die Fußstapfen Ihrer Eltern, weil es immer Lehrer in ihrer Familie gab.
  • Sie sind Familienmensch und die Arbeitszeiten waren der Hauptgrund Ihrer Berufswahl mit Aussicht auf einen sicheren Job.
  • Die Arbeit mit (jungen) Menschen ist Ihr höchstes Ziel! oder aber:
  • Ich habe nie darüber nachgedacht – es trifft alles ein wenig zu.
  • Sind Sie in diesem Beruf nun die Person, die Sie immer sein wollten oder jemand ganz anderer?
  • Sind Sie „Sie selbst“ oder sind Sie in eine Rolle geschlüpft, die Ihre Persönlichkeit verändert, sobald Sie den Klassenraum / Vortragsraum betreten?
  • Sind Sie in allen Situation souverän oder haben Sie Angst vor Fragen und hebt sich der Stresslevel, wenn zu viele neugierige Blicke auf Ihre Reaktion warten?

Ohne gestärkte Persönlichkeit ist das Unterrichten und Vortragen ein Drahtseilakt, bei dem man schnell ins Wanken gerät, wenn man nicht in seiner Mitte steht. Unvorhersehbare Fragen und Situationen sind das tägliche Brot eines Pädagogen. Sie sind nicht planbar und oft nicht einschätzbar, der Fluss des Vortrages wird unterbrochen und die Stabilität der eigenen Persönlichkeit wird auf die Probe gestellt. Die Souveränität des Pädagogen ist gefragt. Wenn die eigene Persönlichkeit Unsicherheiten zeigt, versucht man sich mit Strategien auszustatten und/oder zu schützen und glaubt sich mit dieser Methode Sicherheit zu verschaffen. Man schlüpft sehr schnell in eine Rolle, die dann täglich „gespielt“ wird und weit weg ist von einer gesunden, authentischen Autorität, die Vorbildwirkung haben sollte und zu der Kinder und Jugendliche aufschauen können.
Fundiertes Fachwissen, die Sicherheit im Auftreten in jeder Situation, Spontanität und Flexibilität werden als Grundvoraussetzungen im Lehrerjob gesehen. Auf Störfaktoren reagieren zu können, die das vorbereitete Konzept auf den Kopf stellen und auf jede Frage eine souveräne Antwort zu haben, gehören zu jeder Unterrichtseinheit, genauso wie die Wissensvermittlung. Hat man diese Sicherheit nicht, gerät der Unterricht oder Vortrag und man selbst schnell aus dem Gleichgewicht.
Mit diesen Fragen und Ansprüchen für Vortragende beschäftigt sich Angela Bachmayer und vergisst dabei den Menschen mit seiner persönlichen Geschichte nicht, der hinter all diesen Anforderungen steht.

Bedeutet Unterrichten das gleiche wie Präsentieren?

Moderne Definitionen folgen nicht mehr dem Ideal der alten Schule und der reinen Wissensvermittlung durch den Lehrer, sondern betrachten den Unterricht als Kommunikationsprozess. Unterricht ist demnach ein Interaktionsgeschehen, bei dem Individuen unter pädagogischer Begleitung in unterschiedlichen Lernprozessen verschiedene Inhalte vermittelt bekommen, diese aufgenommen und weiterentwickelt werden. Dabei stehen die sozialen und personenbezogenen Faktoren gleichermaßen im Mittelpunkt, um individuell auf einzelne Schüler eingehen zu können.

Bei einem Vortrag oder einer Präsentation fallen die beiden zuletzt genannten Faktoren meist zur Gänze weg.

Dadurch erlangt das Wort „UNTERRICHTEN“ eine viel bedeutendere Rolle und vielleicht sogar den Respekt, den es verdient. Dankbar sollten demnach alle sein, die in den Genuss kommen, Inhalte so vermittelt zu bekommen, dass auch auf persönliche Bedürfnisse eingegangen wird, die eigenen Stärken erkannt und gefördert werden und der soziale Aspekt eine Rolle spielt.

Diese viel zu selten erwähnten und oft gar nicht erkannten Qualitäten eines guten Unterrichts sind vielen Menschen oft nicht im Geringsten bewusst.

  • Unsicherheit beim Reden vor Menschengruppen
  • Kritikfähigkeit in Bezug auf Ihre Arbeit
  • Stress im Gespräch mit Vorgesetzten und Besprechungen
  • Fehlende Anerkennung und positives Feedback für Ihre geleistete Arbeit
  • Den richtigen Kleidungsstil und die passenden Farben zu finden
  • Probleme mit der Stimme bei längerem Einsatz
  • Unsicherheit in Ihrem gesamten Erscheinungsbild und Körperhaltung
  • Kommunikationsprobleme mit Erziehungsberechtigten
  • Angst vor unerfüllten Erwartungen – Versagensängste
  • Angst vor Äußerung der eigenen Meinung und „Nein“ zu sagen
  • Angst vor eigenen Emotionen, Wutanfälle, Tränen
  • Angst vor Blamage, Peinlichkeiten
  • Angst vor Stimmversagen, Versprechern
  • Angst vor schlechten Noten / schlechter Bewertung

…deine vermeintlichen Schwächen sind in Wirklichkeit deine versteckten Stärken!